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Stadtkirche

Die evangelische Stadtkirche war die erste Kirche in Rastatt, in der evangelische Gottesdienste gehalten wurden. 1807, im Zuge der Säkularisation, wurde sie vom Landesherrn den Rastatter Protestanten als Gotteshaus zur Verfügung gestellt. Die dazugehörige Gemeinde bekam 1948 den Namen Michaelsgemeinde – benannt nach dem Erzengel Michael.

 

Durch den Bevölkerungszuwachs nach dem 2. Weltkrieg und den Zuzug von Flüchtlingen aus den protestantischen Gebieten Osteuropas, entstand zusätzlich zur Michaelsgemeinde die Johannesgemeinde. Später wurden die Petrusgemeinde und die Thomasgemeinde gegründet. Jede dieser Gemeinden verfügt über einen eigenen modernen Kirchenbau mit Gemeinderäumen und Pfarrhaus. Gemeinsam bilden sie die evangelische Kirchengemeinde Rastatt, deren Leitungsgremium der Kirchengemeinderat ist.

 

Um den Herausforderungen der Zeit besser begegnen zu können, hatte der Kirchengemeinderat 2019/20 einen Strukturprozess angeregt, an dessen Ende der Beschluss stand, die Michaelsgemeinde als eigenständige Innenstadtgemeinde aufzulösen, die evangelische Stadtkirche jedoch als Predigtkirche zu erhalten.

 

Ab dem 1. Januar 2021 gibt es die Michaelsgemeinde nicht mehr, ihre Gemeindeglieder werden auf die drei anderen Gemeinden verteilt. Die evangelische Stadtkirche selbst ist dann der Johannesgemeinde zugeordnet.

 

Den Predigtdienst an der Johanneskirche versieht Pfarrer Wenz Wacker, den Predigtdienst an der evangelischen Stadtkirche Pfarrerin Angelika Schulze.

Pfarrerin Angelika Schulze

Pfarrerin Angelika Schulze

Sekretariat: Johannesgemeinde

Tel.: 07222-21169

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