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Die christliche Bestattung

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen...“ (Psalm 90, 12)

Die christliche Gemeinde verabschiedet ihre verstorbenen Kirchenmitglieder im Rahmen einer gottesdienstlichen Feier. Sie erinnert sich an das Leben des Verstorbenen, betet für die Angehörigen und bringt die Auferstehungsbotschaft des Evangeliums zum Ausdruck. Um die Trauerfeier persönlich gestalten zu können, lädt der Pfarrer oder der Pfarrerin die Angehörigen zu einem Gespräch ein. Die Trauerfeier findet in der Aussegnungshalle auf dem Friedhof statt.


In vielen Gemeinden wird am Sonntag nach der Bestattung im Gottesdienst noch einmal des Verstorbenen gedacht und für die Trauernden gebetet. Am Ewigkeitssonntag (früher Totensonntag genannt) gedenkt die Gemeinde noch einmal namentlich all derer, die im Laufe des Kirchenjahres gestorben sind und zündet Kerzen für sie an. Zu diesem Gottesdienst werden die Angehörigen gesondert eingeladen. Bitte sprechen Sei Ihren Gemeindepfarrer oder Ihre Gemeindepfarrerin an, wenn Sie Fragen zur kirchlichen Bestattung haben.

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